Die Geschichte von COLOSTRUM / KOLOSTRUM

Colostrum wird seit tausenden Jahren geschätzt.

 

In indischen Überlieferungen und auch im alten Ägypten kannte man die wunderbaren Eigenschaften des Colostrum,

welches auch von den Athleten im alten Griechenland verwendet wurde. 

Bei den Inkas sah man Colostrum als göttliche Gabe an.
Bemerkenswerte Ergebnisse erzielte auch Dr. Christoph W. Hufeland Ende des 18. Jahrhunderts bei Experimenten mit Colostrum. 
 

Durch die Entdeckung des Antibiotikum wurde Colostrum verdrängt und von der Industrie vergessen. 

Eine amerikanische Publikation über Colostrum aus dem Jahre 1955 leitete das Comeback des Produktes ein.

Die Wirkung von Colostrum wurde und wird wissenschaftlich untersucht und nachgewiesen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
David Werner
Wo es keinen Arzt gibt  -  Medizinisches Handbuch zur Hilfe und Selbsthilfe

Wo es keinen Arzt gibt ist mehr als ein Erste-Hilfe-Buch. Hier zeigt David Werner, wie man sich selbst und andere medizinisch versorgen kann, wenn etwas passiert und kein Arzt zur Stelle ist. Ob es darum geht, Erste Hilfe zu leisten, eine Krankheit zu heilen, eine tiefe Wunde zu nähen, einen Bruch zu schienen, einen Schlangenbiss zu behandeln oder eine schwere Schussverletzung zu versorgen – dieses Buch weiß Rat und trainiert uns, aus eigener Kraft Probleme zu meistern. Besonderen Wert legt der Autor auf die Vermittlung des Wissens, wie man nicht nur sich selbst, sondern auch anderen helfen kann. wo es keinen Arzt gibt gehört seit Jahrzehnten zur Grundausstattung jedes engagierten Entwicklungshelfers. Es wird auch seine Dienste in den Rucksäcken oder Aktenkoffern all jener tun, die sich in Gegenden aufhalten, in denen es keinen Arzt gibt.
Die erste Ausgabe dieses Buches erschien 1973 in spanischer Sprache unter dem Titel Donde no hay doctor (Wo es keinen Arzt gibt). David Werner schrieb es für die Bewohner der mexikanischen Berge, die zu wenig Geld haben, um sich Arzt- oder Krankenhauskosten leisten zu können. Seither ist dieses Buch in über 100 Sprachen übersetzt und stetig verbessert worden.       Taschenbuch, 351 Seiten, zahlreiche Abbildungen

 

Zur Gesamtseite            Navigation              Navigation